Was haben wir erreicht?
Was verfolgen wir weiter?

Nehmen Sie sich fünf ruhige Minuten Zeit zum Lesen –
es betrifft uns alle ...

Siehe da - die Dachbegrünung und die Solaranlage auf der Olympiahalle und dem Rathaus hält. Wer hätte das gedacht? Natürlich wir. Allen Unkenrufen zum Trotz.

Das Jugendzentrum ist notwendig als Treffpunkt auch für nicht-organisierte Jugendliche. Wo sollen die denn auch hin? Dafür haben wir uns intensiv eingesetzt. Mit Erfolg. Ebenso für die Half-Pipe und deren Reparatur. Denn wir reden nicht nur vom "Kapital Jugend". Wir tun auch was dafür.

Kindergärten? Sind für uns und unsere Nachkommen wichtige Einrichtungen. Klar, dass der evangelische Paul-Gerhardt-Kindergarten in der Hauptstrasse erhalten bleibt. Roland Fink kennt die Situation der Kirche aus früherer Arbeit als Kirchengemeinderat. Sponsoring? Das gilt auch für das Apfelbäumchen. Ohne Übertreibung: Wir waren der "Pate"dieser Einrichtung, oft auch gegen Widerstände des konservativen Blocks. Aber heute kommt ja auch aus dieser Ecke nur noch Lob.

Vereine? Die meisten von uns sind selbst in mehreren Vereinen und kennen die Vereinsarbeit in- und auswen-dig. Muss nicht großartig betont werden, dass die Vereine mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln weiterhin unterstützt werden.

"Beim Seidenweg": Für die Mindest-Fläche von 7 ha zur Sanierung der katastrophalen Gemeindefinanzen: ja.
Das muss reichen. Für die 21 ha der CDU-Erweiterung (Originalton CDU: "behutsam"?!, Originalton FWV: "bedarfsorientiert"?!) bis fast zum "Fischweiher" gibt es von uns keine Zustimmung. Ein bisschen Grün sollte bleiben. Apropos Bebauung: Das setzt einen Umlegungsausschuß voraus. Damit´s ausgeglichen zugeht sollte ein GRÜNER dort vertreten sein. Das geht aber nur mit Ihrer Stimme.

Grüngürtel: Kann es nur mit den GRÜNEN geben.
Da gibt es mit uns "kein Gürtel enger schnallen". Die Mehrheiten im Rat haben bereits die Waldabstandsgrenze vermindert. Also noch näher ran mit der Bebauung an den Waldesrand. Landschaftsschutzgebiet "Bergstrasse" und NATURA 2000? Ein "grünes" Tuch für SPD, FWV, CDU mit deren klarer Aussage: kein Raum für derlei Naturschutz. Also: Dagegen.
DIE GRÜNEN haben sich dafür ausgesprochen. Nur so kann ein schützender Grüngürtel um Nußloch erhalten bleiben. Alles andere Gerede bleibt gedroschenes Stroh.
Asphaltierung von 32 ha Feld- und Erholungsfläche an der Bismarckstrasse Richtung Wiesloch? Klar doch, Flächenfraß läßt grüßen. In dreißig Jahren ist Ruhe mit der Bebauung weil keine Flächen mehr vorhanden sind. Wie Heißt dann die neue Stadt LEINUWIELOCH? Wer stimmte alleine für den Erhalt dieser Erholungsfläche: DIE GRÜNEN.

Radwege: Ein uraltes Thema von uns GRÜNE. Fast hätten wir das Radfahren erfunden. Ob nach Sandhausen, Walldorf oder Wiesloch. Ohne uns gäbe es keinen Fahrradwegeplan, keine Beschilderung und keine Fahrradständer vor dem Rathaus. Steter Tropfen höhlt den Stein, auch im Kreistag. Der Radweg Nußloch-Walldorf nimmt konkrete Formen an. Danke GRÜNE Kreistagsfraktion!

Ruhezonen und Bänke für Ältere? Liebe Sponsoren, hie und da eine Ruhebank, natürlich mit Messingschild mit Ihrem Namen ... Wär doch was - oder?

Wenigstens ein klein wenig Ökostrom? Nur 10%? Und das noch zum gleichen Preis oder sogar günstiger als Atomstrom? Denkste. Nicht für Nußloch. Das kommt für FWV und CDU gar nicht in Frage. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder Ökostrom abnehmen würde!

S-Bahn: Auch die fährt auf den gedanklichen Schienen grüner Politik. Es kann nicht sein, dass wir schneller in Mannheim sind als in St.Ilgen. Also: Durchdachte Zubringersysteme nach Wiesloch-Walldorf und St. Ilgen. Im Rundverkehr.

Tempo 30? Jawohl, auch diese Variante der Verkehrsberuhigung gibt's nur durch uns GRÜNE. Wenn jetzt noch die Kreisstraßen im Ort und das Konzept um den oberen Teil der Sinsheimer Straße umgesetzt werden kann, haben wirs geschafft. Zusammen mit Ihnen.